Bewertung: 5/5
Montag, 28. Juni 2010, um 17:59 Uhr

Wer kennt das nicht: Ein Song, der im Radio rauf- und runtergespielt wird, der auf jeder Disko läuft und der einem an jeder Ecke aus den Mini-Lautsprechern eines Handys in grauenvoller 64 kbs-Qualität entgegenschallt. Ein Song so unerträglich populär, dass man ihn hasst, und dies vor allem deswegen, weil er einem nicht aus dem Kopf geht und man sich von Zeit zu Zeit dabei ertappt, ihn gedankenverloren leise vor sich herzusingen.
Und jetzt hat jener, der für einige solcher Songs verantwortlich ist, weil er der Songwriter und teilweise auch Produzent ist, erneut ein eigenes Album herausgebracht. Kaum einer wird wohl Songs wie Mr.Vain (Culture Beat), More and More (Captain Hollywood Project), Break It Up (Scooter) oder Be Angeled (Jam&Spoon) mit ihm in Verbindung bringen. Nosie hielt sich vornehm im Hintergrund, nur um nun erneut ein Album seiner größten Hits in seiner ganz eigenen Version zu veröffentlichen. Nach Greatest Hits 1
im Jahre 2008 folgt nun Greatest Hits 2
, welches am 02.07.2010 erscheint und bei Amazon bereits vorbestellbar ist.
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Dienstag, 27. April 2010, um 16:16 Uhr
Wir ziehen in diesen Tagen auf einen neuen Server um. Der alte VServer hatte einfach eine zu schlechte Responsezeit, und da ich nun einen schnelleren Internetzugang zu Hause habe, verlege ich den Server einfach hier her.
Bis die Domain umgestellt ist, kann es bis zu 24h dauern - bitte also etwas Geduld. Und drückt uns die Daumen, dass alles reibungslos klappt.
Dienstag, 23. März 2010, um 12:31 Uhr
Dub
Sonntag, 21. März 2010, um 14:35 Uhr

So, öfter mal was Neues: Heute gibt's die aktuelle “Top Five” aus Dubhead's Plattenkiste. Das Ganze werden wir versuchen jetzt in regelmässigen Abständen einzustreuen, sozusagen als Anspieltipps und geistige Anregung. Und das Schöne dabei ist, dass jeder seine ganz persönlichen Favoriten hat. Ihr seid also wie immer dazu aufgerufen, euch zu beteiligen und uns eure Sicht der Dinge mitzuteilen.
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Bewertung: 3/5
Freitag, 19. März 2010, um 19:26 Uhr

Es ist schon ein seltsames Gefühl, einen Review zu einem Album von jemandem zu schreiben, der sein erstes Album bereits veröffentlicht hat, als ich mich noch nicht einmal artikulieren konnte.
Paul Vincent ist ein Altrocker, der Ende der 70er Jahre an der Seite von Udo Lindenberg im Panikorchester spielte und dort auch Koproduzent war. Vorher hatte er sich mit einigen Soloalben probiert, gewann jedoch Anerkennung vor allem als Gitarrist bei Rockgrößen wie Freddie Mercury, Sting oder Meatloaf.
So, das sollte nun jedem, der Paul Vincent nicht kennt, zeigen, wo der Hammer hängt.
Paul bringt nun am 23.04.2010 sein neues Soloalbum "Herzlichen Glückwunsch" raus. Wir hatten die Möglichkeit, schon einmal reinzuhören, und Ihr habt diese Möglichkeit hier bei uns ab heute auch.
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Bewertung 4,5/5
Sonntag, 14. März 2010, um 13:37 Uhr
Na, da hat sich aber jemand weit aus dem Fenster gelehnt. Namentlich unser lieber Uwe, seines Zeichens Redakteur und Web-Admin von Musicviews. Aus seinem/unserem angekündigten Review-Termin der "Obstacles" EP von "We Loyal" sind jetzt locker mal 2-3 Wochen geworden, aber: wir sind trotzdem pünktlich! Denn dieser Tage wird die EP auch in Deutschland zu haben sein und dass sich hier ein Zugreifen lohnt, daran besteht, zumindest bei mir, seit einigen Tagen kein Zweifel mehr.
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Bewertung 4,5/5
Dienstag, 09. März 2010, um 12:49 Uhr

Kurz und knapp: was nen Kracher!!! Ich bin neulich Nacht, während mich eine kleine CD-Bestellwut überkam, auf dieses Doppelalbum von den Machern von Soul Jazz Records gestossen und bin immer noch begeistert. Alle die schon immer dachten sie leben in/mit einem Funk-Soundtrack aus den 70ern kommen hier voll auf ihre Kosten.
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Mittwoch, 24. Februar 2010, um 17:34 Uhr
Drei Schweizer Jungs aus Basel haben sich aufgemacht, den Musikhimmel zu stürmen. Ich spreche von der jungen Band We Loyal, welche am 12. Februar ihre Debüt-EP "Obstacles" veröffentlichte. Mit dem Gewinn des „NaturTalent-Wettbewerbs“ und dem 1. Platz und Publikumspreis der „Sprungbrett09 - Basel Live Competition“ im Rücken möchten sie nun auch internationalen Ruhm ernten. Dabei waren sie schon bis jetzt immer mit einem Bein im englischen Liverpool. „Durch unseren Kontakt mit der DIY-Szene Liverpools haben wir erfahren, dass interessante Musik im Kopf, durch die Bereitschaft, selbstkritisch zu experimentieren und seinen eigenen unperfekten Weg zu gehen, entsteht“, so Sandro Simon (Vocals, Gitarre, Synths).
Mir liegt nun die Debüt-EP vor, und ich werde in den nächsten Tagen ein ausführliches Review dazu schreiben. Bis dahin könnt ihr Euch ja selbst schon mal über die Band informieren:
www.youtube.com/weloyal
www.myspace.com/weloyal